Veranstaltungen 05.10.2021 19:35

Facebook Down? Zum Trost hab ich hier ein paar Blumen für Euch.

Facebook Down? Zum Trost hab ich hier ein paar Blumen für Euch.

Und ein paar Tipps für die Woche.


* Mittwoch 6.10.2021 *

18:00 Vortrag: Jung & Dr. Caruso: Wie demokratisch war das Kaiserreich?Beschreibung der Veranstalter*innen: - Die Veranstaltung wird online und in Präsenz gezeigt. Link zu YouTube: https://youtu.be/5vvjAtGqq0k -

Mit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 begann eine Phase rasanter Umwälzungen und tiefgreifender Umbrüche. Das allgemeine Männerwahlrecht wurde eingeführt, zusammen mit einer pluralen Parteienlandschaft entstand ein politischer Massenmarkt, gleichzeitig war der neue Nationalstaat trotz – oder gerade wegen – dieser Modernisierungsschübe von Revolutionsängsten, Unsicherheitsgefühlen, Rassismus, Antifeminismus und Nationalismus geprägt. Nicht zuletzt aufgrund dieser Widersprüche werden die Prozesse der Modernisierung und die damit verknüpften Konflikte, die Politik und Gesellschaft im ersten deutschen Nationalstaat kennzeichneten, auch 150 Jahre nach der Reichsgründung noch immer kontrovers diskutiert.
Amerigo Carusos neue Studie "Blut und Eisen auch im Innern" eröffnet nun neue Perspektiven, indem sie die Grenzen staatlicher Repression, die Privatisierung von Gewalt sowie neue Konflikt- und Protestformen in einer sich rasant modernisierenden Gesellschaft wie dem späten Kaiserreich rekonstruiert.
Der Autor Dr. Amerigo Caruso (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) und Maike Jung (Universität des Saarlandes) präsentieren die Ergebnisse der Studie und diskutieren diese – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die (un)demokratische Tradition bzw. die Modernität des Kaiserreichs – im größeren Kontext der Demokratiegeschichte.

Eine Kooperation mit Gegen Vergessen Für Demokratie e.V. und finanziell unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Referenten:
- Maike Jung
Maike Jung (M.A.) hat Historisch orientierten Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes studiert und ist seit 2014 im Bereich der historisch-politischen Bildung für die Stiftung Demokratie Saar tätig. Seit 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte an der Universität des Saarlandes. Im Rahmen Ihres Promotionsprojekts befasst sie sich mit Katholizismus und katholischer Frömmigkeit in der Grenzregion im 19. Jahrhundert.

- Dr. Amerigo Caruso
Dr. Amerigo Caruso ist seit 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neure Geschichte und Landesgeschichte an der Universität des Saarlandes. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Geschichte von Nationalismus, politischer Gewalt und sozialen Konflikten in Europa im 19. und 20. Jahrhundert. Nach dem Studium der Politikwissenschaften, Neueren Geschichte und Globalgeschichte an der Universität Mailand promovierte er 2017 an Universität des Saarlandes. Zwischen 2017 und 2019 war er als Postdoc an der Universität Padua im ERC-Forschungsprojekt „The Dark Side of the Belle Époque." beschäftigt. Sein neues Buch zum Deutschen Kaiserreich erscheint im Frühjahr 2021 im Campus Verlag.
in der Stiftung Demokratie Saarland (und online) https://www.stiftung-demokratie-saarland.de/…/wie-demokrati…

18:00 Führung: "museum after work" im Saarlandmuseum Moderne Galerie zum Thema "Weisgerber und die Antike" https://www.kulturbesitz.de/…/vermit…/veranstaltungskalender

20:00 Theater: DIE POLITIKERBeschreibung der Veranstalter*innen: Sprechtext von Wolfram Lotz
Kontaktbeschränkung, Ausgangssperre, Grenzschließung – in Zeiten der Krise wird der Einfluss, den Politiker auf unser Leben ausüben, spürbar. Wolfram Lotz beschäftigt sich in seinem 2019 uraufgeführten Text mit dieser Spezies, stellt ihre mediale Omnipräsenz der Selbstisolation des Schreibenden gegenüber. Dabei postuliert er den Selbstwert des künstlerischen Prozesses: »Wenn wir schreiben«, so Lotz, »fordern wir eine Autonomie von der Welt! Darüber sollten wir uns im Klaren sein. Wenn wir schreiben, so schreiben wir nicht einfach die Welt ab (wie sollte das überhaupt gehen), sondern wir entwerfen Vorschläge, Änderungen, Forderungen, indem wir die Welt nicht sehen, wie sie ist, sondern wie sie für uns ist, und wie sie sein könnte, wenn man uns lassen würde, oder wie sie nicht wäre, niemals.« Dieses »Propagieren der Fiktion«, wie Lotz es nennt, ist hochpolitisch und nicht erst in Corona-Zeiten bedenkenswert.
in der sparte4 https://www.staatstheater.saarland/…/s…/detail/die-politiker


* Donnerstag 7.10.2021 *

18:00 Vortrag: ÜberLebensMittel WasserBeschreibung der Veranstalter*innen: Wasser ist eine „elementare Ressource“, ohne Wasser ist kein Leben möglich, jedenfalls keines, wie wir es auf der Erde kennen. Einen grundsätzlichen Einstieg zum Thema Wasser und einen Überblick über viele Bezüge, Bedeutungen, Konflikte und Aspekte will diese Vortragsveranstaltung geben.
Barbara Schartz, Referentin des Themenschwerpunktes Schöpfung der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Trier, ist „Wasserbotschafterin“, seit sie 2016/2017 an einer Multiplikator*innenschulung mit dem Titel „ÜberLebensMittel Wasser“ teilgenommen hat, die von Misereor, Katholischer Erwachsenenbildung Deutschlands und ZASS, einer Stiftung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Deutschlands, durchgeführt wurde. Auch von diesem Projekt sowie von der Misereor Jugendaktion zum Menschenrecht auf Wasser (2018) wird sie berichten.

Eine Anmeldung ist erforderlich über keb-saarbruecken.de

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Universität Saarbrücken und der Katholischen Erwachsenenbildung Saarbrücken im Rahmen der Reihe „Eine Uni – ein Buch“ rund um das Buch "Das blaue Wunder" von Frauke Bagusche
an der Uni.

18:30 Game Dev Saar Stammtisch 10-2021Beschreibung der Veranstalter*innen: BITTE BEACHTEN:
- Anmeldung über Discord
- Covid-Impfung / -Test erforderlich

Der nächste Stammtisch findet wieder im physischen Raum statt! Wer teilnehmen möchte, muss also einen Impfnachweis oder einen tagesaktuellen negativen Covid-Test vorlegen können.

Das Facebook-Event dient primär der Bewerbung des Events. Wer auf Discord ist, melde sich bitte dort an, damit wir die Größe der Reservierung anpassen können:
https://discord.gg/VuyfNcn
in der Cafe & Bar Celona Saarbrücken

19:00 Vortrag: "Die Stadt mit anderen Augen sehen"-Politischer Stadtführer Saarbrücken - Vortrag & BuchvorstellungBeschreibung der Veranstalter*innen: Bitte beachten Sie:
Aufgrund der Corona-Verordnung ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich. Der Zutritt ist nur mit negativem Antigen-Schnelltest,
Genesungsnachweis oder vollständigem Impfnachweis möglich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Anmelden können Sie sich über unsere Website: https://www.arbeitskammer.de/buchlesung



Die nationalsozialistische Terrorherrschaft hat auch in Saarbrücken zahlreiche Spuren hinterlassen. Viele sind unbekannt oder nicht ins Bewusstsein der Bevölkerung gedrungen. Mit dem politischen Stadtführer hat Prof. Dr. Werner Brill eine Publikation vorgelegt, die die Orte der Verfolgung und des Widerstands, des Gedenkens und Erinnerns erstmals umfassend darstellt. Dazu gehören zum Beispiel Fritz Dobisch, ehemaliger Vorsitzender des ADGB Saar, die jüngst verstorbene Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano, die kürzlich in der Presse diskutierte Umbenennung der Neikesstraße oder auch das Gestapo-Gefängnis im Saarbrücker Schloss.

Werner Brill wird in einem Vortrag sein neues Buch vorstellen und auf wichtige Aspekte der Saarbrücker Stadtgeschichte zwischen 1933 und 1945 eingehen. Er war Professor für Heilpädagogik und Inklusive Pädagogik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. In zahlreichen Publikationen und Vorträgen hat er sich mit Euthanasie und dem Nationalsozialismus beschäftigt.

Im Anschluss folgt eine Diskussionsrunde, an der auch der Zeitzeuge und Pionier der saarländischen Gedenkstättenarbeit Horst Bernard teilnehmen wird.

Programm:

1. Begrüßung
Thomas Otto
Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer des Saarlandes

2. Vortrag
Politischer Stadtführer Saarbrücken 1933 bis 1945
Prof. Dr. Werner Brill

3. Diskussionsrunde
Horst Bernard (Zeitzeuge)
Werner Brill (Autor und Historiker)

4. Moderation
Dörte Grabbert

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Arbeitskammer zu einem Umtrunk ein.
in der Arbeitskammer des Saarlandes https://www.arbeitskammer.de/…/politischer-stadtfuehrer-s…/…

19:30 HörBar: Nebel heißt Leben rückwärtsBeschreibung der Veranstalter*innen: Die ersten vier Folgen der unterhaltsamen Kurz-Hörspielserie des SR „Nebel heißt Leben rückwärts“ präsentiert das Autorenduo Madeleine Giese und Erhard Schmied im Rahmen der SR-Hörperspektive im KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof. Giese und Schmied, seit 2008 Autoren des ARD Radio Tatortes für den SR, haben im Wechsel bisher sechs Folgen geschrieben.

Schauplatz ist ein fiktives Stadttheater, irgendwo in Deutschland: Mit Witz, Charme und einer Spur Anarchie kommt Mittdreißiger Tobias Zerbel ganz gut durchs Leben. Nach ein paar erfolgreich abgebrochenen Studiengängen hat er sich als Pförtner des Theaters eingerichtet, mittendrin im Leben, denn bei ihm kommen wirklich alle vorbei und reden über das, was sie gerade umtreibt, ob Gender, Datenschutz, falsche Glücksversprechen oder... Immerhin wird hier nicht bloß ab- und ausgegrenzt, sondern diskutiert, gelacht und manchmal auch ein bisschen die Welt gerettet.

Im Anschluss an die Hörspielvorführung findet ein Werkgespräch mit den Autoren statt.

Der Eintritt ist frei.

In Kooperation mit SR2 KulturRadio.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung per E-Mail an info@kuba-sb.de ist erforderlich. Für die Teilnahme ist ein tagesaktueller negativer Coronatest oder ein Nachweis über eine vollständige Impfung oder über eine Genesung notwendig.
im KuBa - Kulturzentrum am EuroBahnhof https://www.kuba-sb.de/veranstalt…/…/hoerbar-hoerperspektive

19:30 Theater: "Trüffel Trüffel Trüffel" in der Alten Feuerwache https://www.staatstheater.saarland/…/trueffel-trueffel-true…

19:30 Lesung: PORNOS, PIKANTERIEN, FERKELKRAMBeschreibung der Veranstalter*innen: aus der Reihe "Erotische Stunde"

Autorin: Katharina Fiedler
Präsentation: Moschgan Ebrahimi und Peter Tiefenbrunner

Der Titel hört sich doch vielversprechend an, nicht wahr? Zum Beispiel die „Hurengespräche“ von Heinrich Zille belauschen, denn die Damen erzählen ganz schön sauige Sachen! Oder Madame Goulou betrachten. Der Poet Fritz Graßhoff sagt in seinem Gedicht, die Madame sei von oben bis unten tätowiert. Also, bis ganz unten, Sie wissen schon, wo.

Eins können wir Ihnen in jedem Fall versprechen: Der Abend wird seine Wirkung entfalten … Sie werden sich amüsieren, lachen, sich vielleicht sogar erotisiert – und bestimmt betroffen fühlen.
im Theater im Viertel - Studiotheater https://dastiv.de/2021-10-07_pornos-pikanterien_oktober/

20:00 Konzert: Reto Suhner Quartett in der Kettenfabrik https://www.ketten-fabrik.de/mehr-kj21

20:30 Konzert: Anna Tahmouresi & friends im SYNOP*


* Freitag 8.10.2021 *

19:00 Vernissage // love your surface im Automat

19:30 Konzert: Kultur am Lorenzberg: YannishaBeschreibung der Veranstalter*innen: Anisha und Yann Loup Adam lernen sich 2015 in einem kleinen Café im Saarbrücken bei einem Konzert von Yann Loup kennen. Die Leidenschaft der Musik verbindet die beiden bis heute. 2 Jahre später touren die Beiden im Duo, Trio oder mit ganzer "MamaSaid" Band durch Deutschland und Frankreich . Die Liebe zur Musik und Vielfältigkeit immer im Herz bringen sie neu arrangierte Klassiker von Country, über Soul, Rock, Pop bis hin zum Chanson abwechslungsreich mit Liebe zum groovigem Detail auf die Bühne. Auch deutsche Lieder kommen im Repertoire nicht zu kurz.

Die Reihe "Kultur am Lorenzberg" präsentiert freitags um 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr) Live-Musik von Klassik bis Pop. Der Eintritt von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) kommt den Musikerinnen und Musikern in voller Höhe zugute. Es gilt die "3G Regel": genesen, geimpft, getestet. Registrierung ist über Luca-App oder Corona WarnApp möglich.
Kartenreservierung an joerg.metzinger@ekir.de oder telefonisch unter 0681 83090190 (auf Anrufbeantworter sprechen und Rückrufnummer hinterlassen).
Restkarten an der Abendkasse.

19:30 Konzert: Jazzzeit: Thomas Bachmann Group und The Ascension Facto in der Breite63 https://www.breite63.de/…/jazzeit-thomas-bachmann-group-und…

20:00 Konzert: Ro Gebhardt's IntercontinentalBeschreibung der Veranstalter*innen: Ro Gebhardt`s "Intercontinental"
feat. Max Hughes (USA) & Jeff Herr (Lux)
special guest: Jan von Klewitz Alt-sax

Eine Melange aus Latin, Jazz, Funk. Grooves, die unter die Haut gehen. Kompositionen, die durch erstaunliche Simplizität und immensen Tiefgang glänzen. Gespielt von einigen der besten Musikern der heutigen Szene. Die exzellent besetzte Band garantiert die Umsetzung waghalsiger, virtuoser aber auch gefühlvoller, balladesker Kompositionen aus der Feder des Bandleaders. Der Sound, eine Mischung aus pfiffigen Eigenkompositionen, gewagten Bearbeitungen von Klassikern und kraftvolle Improvisationen, ist wie immer originell und unvergleichbar.

Als Musiker der mittlererweile erfolgreich auf Bühnen wie dem Blue Note in New York, beim Central Park Jazzfest NYC, dem Duc de Lombard in Paris, dem Aquarium in Warschau oder dem A-Trane in Berlin gestanden hat und der als Gastdozent an Hochschulen und Universitäten wie z.B. dem Harbor Conservatory for the Performing Arts in New York, Malta, Mainz, Köln oder Weimar geladen wurde ist Ro wohl einer der gefragteren Gitarristen Deutschlands und Europas . Mit Ro Gebhardt’s "Intercontinental" steht ein Quartett der Extraklasse auf der Bühne. Für Grooves, die unter die Haut gehen, sorgt die grandiose Rhythmusgruppe mit Max Hughes am Bass und Jeff Herr an den drums.
in der Kettenfabrik Reto Suhner Quartett

20:00 Tanz: SOUFFLETTEBeschreibung der Veranstalter*innen: 🇫🇷 Avant l'arrivée de l'automne, François Chaignaud et la Compagnie Carte Blanche vous emmènent célébrer une dernière nuit d'été et de fête enivrante, pleine de vie, de chant et de danse. 🌙

🗓 Le 8/10 à 20:00.
Réservez dès maintenant ! 🎫⏱
Pass sanitaire ✅


🇩🇪 Vor dem Einzug des Herbstes laden François Chaignaud und die Compagnie Carte Blanche Sie zu einer letzten Sommernacht und einer berauschenden Feier voller Leben, Gesang und Tanz ein. 🌙

🗓 Am 8/10 um 20:00 Uhr.
Reservieren Sie jetzt ihre Tickets! 🎫⏱
Covid-Zertifikat (3G Regel) ✅

📞 +33 (0)3 87 84 64 34
📧
im Le Carreau - Scène nationale in Forbach https://carreau-forbach.com/programmation/soufflette/

21:00 Konzert: Benoit Martiny Band - BMBBeschreibung der Veranstalter*innen: Le Benoit Martiny Band ou BMB est un groupe de Jazz-Rock formé en été 2004-
Le groupe est composé de Benoit Martiny (LU) à la batterie, Sandor Kem (HU) à la basse, Jasper van Damme (NL) et Joao Driessen (NL) aux saxophones et Frank Jonas (NL) à la guitare.
Le groupe a été nominé pour le concours de jazz néerlandais en 2005 et a remporté le prix Amersfoort Jazz Talent Award en 2008. En plus des tournées dans toute l'Europe, le groupe a également donné des concerts et des festivals au Japon et au Venezuela.
Au fil des ans, BMB a collaboré avec de nombreux autres musiciens comme Michel Pilz, Mark Lotterman, Itaru Oki et Steve Kaspar.

The Benoit Martiny Band or BMB is a jazz-rock band formed in the summer of 2004.
The band consists of Benoit Martiny (LU) on drums, Sandor Kem (HU) on bass, Jasper van Damme (NL) and Joao Driessen (NL) on saxophones and Frank Jonas (NL) on guitar.The band was nominated for the Dutch Jazz Competition in 2005 and won the Amersfoort Jazz Talent Award in 2008. In addition to touring all over Europe, the band has also played concerts and festivals in Japan and Venezuela.Over the years, BMB has collaborated with many other musicians such as Michel Pilz, Mark Lotterman, Itaru Oki and Steve Kaspar.

Die Benoit Martiny Band oder BMB ist eine im Sommer 2004 gegründete Jazz-Rock-Band.
Die Band besteht aus Benoit Martiny (LU) am Schlagzeug, Sandor Kem (HU) am Bass, Jasper van Damme (NL) und Joao Driessen (NL) am Saxophon und Frank Jonas (NL) an der Gitarre.
Die Band wurde 2005 für den Dutch Jazz Competition nominiert und gewann 2008 den Amersfoort Jazz Talent Award. Die Band tourte nicht nur durch ganz Europa, sondern spielte auch Konzerte und Festivals in Japan und Venezuela.
Im Laufe der Jahre hat BMB mit vielen anderen Musikern zusammengearbeitet, darunter Michel Pilz, Mark Lotterman, Itaru Oki und Steve Kaspar.
in Le Terminus Brasserie Sarreguemines


* Samstag 9.10.2021 *

8:00 Flohmarkt im Bürgerpark HafeninselBeschreibung der Veranstalter*innen: Der Flohmarkt ist wieder da! Er findet am 14. August 2021 von 8 bis 16 Uhr im Bürgerpark Hafeninsel statt. Es gilt die "3G-Regel" beim Einlass: Alle Besucher auch Kinder ab Vollendung des 6. Lebensjahres brauchen einen negativen Test, sind komplett geimpft oder können bescheinigen das sie genesen sind.👉https://bit.ly/Flohmarkt_Saarbrücken

11:00 Performance: Preisberg & Buck: ArcheoAct – Greifomat mit Künstlern in der Reihe Plopp im Museum für Vor- und Frühgeschichte https://www.freieszenesaar.de/plopp/

14:30 PLOPP Festival "Simone! Simone!"Beschreibung der Veranstalter*innen: [FR]
Une performance littéraire avec des textes de Simone de Beauvoir et un accompagnement au violoncelle (Julien Blondel / Miriam Kuchinke / Juliane Lang)

„Mais le pire, quand on habite une prison sans barreaux, c'est qu'on n'a pas même conscience des écrans qui bouchent l'horizon.“S. Beauvoir.
Quel mur invisible devons-nous abattre aujourd'hui ? Aucune autre femme ne s'est lancée aussi inlassablement à la recherche de sa propre liberté, de la liberté des femmes, de la liberté de la société dans son ensemble, que Simone de Beauvoir. Nous voulons suivre ses traces, jouer avec des fragments de texte, faire de la musique. Où pouvons-nous reprendre son chemin aujourd'hui et où devons-nous emprunter de nouvelles voies ? Que nous dit-elle aujourd'hui, "la mère du féminisme" ?

14:30 / 15:30 / 16:30 / Entrée gratuite

Inscription: info.saarbruecken@institutfrancais.de /


//

[DE]

Eine Literatur – Performance mit Texten von Simone de Beauvoir und Cello-Begleitung
(Julien Blondel / Miriam Kuchinke / Juliane Lang)

„Das schlimmste aber, wenn man ein Gefängnis aus unsichtbaren Mauern bewohnt, ist, dass man sich der Schranken nicht bewusst wird, die den Horizont versperren.“ S. Beauvoir

Welche unsichtbaren Mauer müssen wir heute sichtbar machen, niederreißen? Keine andere hat sich so unermüdlich auf die Suche nach ihrer eignen Freiheit, der Freiheit ihres Geschlechts, der ganzen Gesellschaft gemacht wie Simone de Beauvoir. Wir wollen uns auf Spurensuche begeben, mit Textfragmenten spielen, musizieren, ausprobieren. Wo können wir heute anknüpfen und wo müssen wir neue, eigene Wege gehen? Was sagt sie uns heute, „die Mutter des Feminismus“?

14:30 / 15:30 / 16:30 / Eintritt frei

Anmeldung: info.saarbruecken@institutfrancais.de
im Institut d'Etudes Françaises Sarrebruck https://www.freieszenesaar.de/plopp/

16:00 Vernissage: BBK Jahresausstellung "INTO THE GREAT WIDE OPEN" im Saarländisches Künstlerhaus

16:00 Performance: Bahzad Sulaiman & Co.: AnDeres in der Galerie der Hochschule der Bildenden Künste Saar, HBKsaar https://www.freieszenesaar.de/plopp/

19:30 Premiere: Evita im Saarländisches Staatstheater https://www.staatstheater.saarland/…/musikthea…/detail/evita

20:00 Konzert: Sisters in Jazz in der Kettenfabrik https://www.ketten-fabrik.de/mehr-kj21

20:30 Konzert: my sister grenadine im Terminus Saarbrücken


* Sonntag 10.10.2021 *

11:00 Konzert: 3. Kammerkonzert im Staatstheater https://www.staatstheater.saarland/…/d…/3-kammerkonzert-2021

16:00 Theater: Odysseus mit Eva Kammigan auf dem Theaterschiff Maria-Helena http://www.theaterschiff-maria-helena.com

16:00 HAIFISCHBLUT SPENDENGALA Hai der Daus was passiert?!Beschreibung der Veranstalter*innen: Ach Gottsche, was hann dann die do vor?

Gewinne, Gewinne!!1!!1!
(aka das Haifischblut Collective hat Huddel)

Long time no read. Uns gibts noch, sogar (wieder) als gemeinnützigen Verein. In der Zwischenzeit haben wir ein paar böse Briefe erhalten. Die GEMA und die Steuerberaterin wollen unser $$$. Das ist relativ schlecht, weil wir haben keins.

Mit dem Spenden ist es dieser Tage so eine Sache, viele Dinge finden momentan absolut berechtigterweise (finanzielle) Hilfe durch Spendenaufrufe.
Weil wir aber keine ekligen Punkschmarotzerzecken (mehr) sind, sondern das liebenswerte und charmante Haifischblut Collective (sic!), wollen wir unseren Spendenaufruf koppeln und Old Fashion eine Tombola mit DJ Set daraus werden lassen.

Am heiligen verkaterten Sonntag dem 10.10. ab 16 Uhr öffnet das Mono daher extra für uns seine Pforten und ihr seid alle herzlich eingeladen feinste Preise bei unserer Tombola mit DJ-Beschallung zu gewinnen.
Auskatern/kontern, DJ-Sets, Kuchen essen und gewinnen!

Zu gewinnen gibt’s, außer großartigen Songs für die Ohren vor Ort, von den verschiedensten Künstler*innen, die wir bisher nach Saarbrücken an Land ziehen konnten, unterschiedlichste Dinge: Shirts, Platten, Drinks, exklusives Zeich! Außerdem Werke und Drucke lokaler Künstler*innen, Tattoo-Gutscheine und vieles mehr.

Nun aber zum Anlass des Ganzen: Wir haben Schulden und möchten das Ganze so transparent wie möglich halten.
Erstmalig, nach mehr als achtjährigem Bestehen, sind wir als HFBC auf finanzielle Unterstützung außerhalb von Eintrittsgeldern und Mitgliedsbeiträgen angewiesen. Sämtliche Einnahmen bei Konzerten wurden in der Vergangenheit komplett an Musiker*innen ausgeschüttet bzw. zur Organisation zukünftiger Veranstaltungen verwendet.
In diesem Jahr kamen dann aber erstmalig zwei größere Kostenpunkte auf uns zu.
Zum einen sind das Schulden bei der GEMA und zum anderen bei unserer Steuerberaterin. Seit wir ein eingetragener gemeinnütziger Verein sind, hat sich gezeigt, dass unser Ansatz vom "DIY or Die" zumindest in Steuerfragen eher zu einem "DIY and Die" führen würde, weswegen wir eine Steuerberaterin mit diesen Angelegenheiten beauftragt haben.
Die ausgestellte Rechnung für unsere Steuerklärungen der vergangenen drei Jahre hat dann unsere etwas naiven Erwartungen gesprengt.
Die GEMA-Schulden gehen teilweise auf eigene Versäumnisse aus den Anfangstagen des HFBC zurück. Verschiedene Veranstaltungen wurden damals der GEMA mangels besserem Wissen nicht gemeldet. 2020 kamen dann, für uns aus heiterem Himmel, Rechnungen der GEMA über mehrere zurückliegende Jahre. Auch wenn fast alle der in den Rechnungen genannten Veranstaltungen nicht GEMA-pflichtig waren, wäre es unsere Aufgabe gewesen, diese im Voraus anzumelden.
Fazit: das HFBC hat HUDDEL und hofft auf eure Unterstützung!
Weitere Infos/Apperitifs folgen, neugierig bleiben
für das Haifischblut Collective im Mono

17:00 Konzert: MUSIK-SALON: Friedrich Gernsheim und Hermann LeviBeschreibung der Veranstalter*innen: Im Oktober setzt der „Musik-Salon“ zwei bedeutende, wenn auch kaum noch beachtete Musikerpersönlichkeiten jüdischer Herkunft aufs Programm. Beide teilen auffällige Gemeinsamkeiten, wurden 1839 geboren und wirkten einige Zeit ihrer frühen Entwicklung um die 1860er Jahre in Saarbrücken, wo auch Kompositionen entstanden.
Friedrich Gernsheim (* 17. 7. 1839 in Worms; † 10. 9. 1916 in Berlin) war Pianist, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge. Mit elf Jahren gab er bereits erste öffentliche Konzerte. Er studierte am Leipziger Konservatorium und lebte einige Jahre (1855 bis 1860) in Paris, wo er Gouvy, Lalo, Saint-Saëns und Rossini kennenlernte und den Tannhäuser-Skandal miterlebte. Von 1861 bis 1865 war er Leiter des Instrumental- und Gesangvereins Saarbrücken, ab 1863 auch des Männergesangvereins Eintracht Saarbrücken und St. Johann sowie des neugegründeten Theater- und Musikvereins Thalia. Im selben Jahr vermittelte er einen Klavierabend mit Clara Schumann, engagierte Max Bruch und übernahm 1864 auch die Leitung der Opern in der Kernerschen Theatergesellschaft. Danach führte ihn sein Weg u.a. nach Köln (Lehrer von Humperdinck), Rotterdam und Berlin, wo er als Mitglied der Preußischen Akademie der Künste und des Sternschen Konservatoriums berufen wurde. Er pflegte eine enge Freundschaft zu Brahms und Bruch.
Im Musik-Salon erklingen Kompositionen aus seiner Saarbrücker Zeit: Präludien für Pianoforte op. 2 (gewidmet Henriette Gouvy geb. Böcking), Sechs Lieder für Singstimme mit Begleitung des Pianoforte op. 3 (auf Texte von Mirza Schaffy Wazeh, Eichendorff, Heine, Scheffel und Uhland).
Hermann Levi (* 7. 11. 1839 in Gießen; † 13. 5. 1900 in München) war Orchesterdirigent und Komponist, mit engen Verbindungen zunächst zu Brahms, später zu Wagner. Er galt als pianistisches Wunderkind und spielte ab dem Alter von sechs Jahren öffentliche Klavierkonzerte. Mit zwölf begann er ein musikalisches Studium bei Lachner und war 1855–58 (wie Gernsheim) am Leipziger Konservatorium, mit glänzenden Leistungen am Piano, in Komposition und Dirigieren. Nach einem Studienaufenthalt im Winter 1858/59 in Paris übernahm er den Posten des Musikdirektors in Saarbrücken. Sein weiterer Weg führte ihn nach Mannheim und Rotterdam, später leitete er u. a. die bedeutenden Hoforchester in Karlsruhe (Freundschaft mit Clara Schumann) und München. Auch dirigierte er als rechte Hand der Witwe Cosima Wagner für die Bayreuther Festspiele (1882–1894), insbesondere die Uraufführung des Parsifal. Der anhaltende Erfolg von Wagners Musik nach dessen Tod ist eng mit Levis Namen verknüpft. Antisemitische Anfeindungen – auch durch Richard Strauss, der sich 1891 über das jüdische Dirigat des heiligen Parsifal bei Cosima Wagner (ebenfalls glühende Antisemitin) beschwerte – belasteten ihn zeitlebens schwer.
Im Umfeld von Hermann Levis Saarbrücker Zeit entstanden 1861: Sechs Lieder für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte op. 2 (auf Texte von Heine, Chamisso, Immermann, Böttger und Eichendorff)

Das Konzert gilt der Erinnerung an zwei herausragende jüdische Komponisten mit Saar-Bezug!
im Theater im Viertel https://dastiv.de/2021-10-10_musik-salon_gernsheim-und-levi/

18:00 Konzert: »Ich hatte einst ein schönes Vaterland ...« (Literarisches Kammerkonzert mit Roman Knižka)Beschreibung der Veranstalter*innen: Eintritt frei, Anmeldung erwünscht. Hier geht es direkt zum Anmeldeformular der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf:

https://t1p.de/q1af

„Ich hatte einst ein schönes Vaterland …“, dichtete Heinrich Heine 1832 im Pariser Exil. Roman Knižka und das Bläserquintett OPUS 45 wählen diese Worte als Leitspruch ihres literarischen Kammerkonzerts anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Roman Knižka liest u. a. Texte von Moses Mendelssohn, dem Philosophen der Aufklärung, der Schriftstellerin Rahel Levin Varnhagen, die sich für eine jüdische und feministische Emanzipation einsetzte, des Feuilletonisten Ludwig Börne und der Dichterin Mascha Kaléko. 1955 begab diese sich in New York an Bord eines Schiffes, das nach Deutschland fuhr: „Einmal möchte ich es noch sehen, jenes Land, / Das in fremde Welten mich verbannt“, dichtete sie damals, 17 Jahre nach ihrer Emigration in die USA.

Die szenische Lesung wird begleitet vom Bläserquintett OPUS 45 und der Mezzosopranistin Pia Liebhäuser, die jiddische Lieder, Kompositionen von Gustav Mahler und Viktor Ullmann, sowie Arien aus bekannten und heute vergessenen Operetten jüdischer Komponisten zu Gehör bringt. Die Arrangements für Bläserquintett und Mezzosopran hat Prof. Matthias Hermann (Musikhochschule Stuttgart) exklusiv für unser Ensemble erstellt.

In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen und der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.

Fotocredit: Jens Koch
in der Stiftung Demokratie Saarland https://www.stiftung-demokratie-saarland.de/…/ich-hatte-ein…

20:15 Let’s Talk About Songs Baby Vol. IIBeschreibung der Veranstalter*innen: Wir alle haben Sie ständig im Ohr, hören aber oft gar nicht genau hin. Bei englischen Texten verstehen wir auch oft die Wörter nicht richtig oder wollen sie auch gar nicht wirklich verstehen. Oder wollten Sie schon immer mal Texter eines deutschsprachigen Popsongs werden? Der Sänger und Schauspieler Rouven Wildegger Bitz nimmt Sie auf amüsante Weise mit auf eine Reise durch das Wortdickicht und Geschichte der Songs, die wir Tag für Tag hören. Welche Qualitäten braucht ein Songtext um ein Millionenseller zu werden. In welcher lyrischen Grauzone bewegt sich die Musik, die wir so im Radio hören und was würde Macel Reich-Ranicki dazu Sagen? Doch wir gehen einen Schritt weiter: Wir schreiben unseren eigenen Popsong! Was Affen schaffen, schaffen wir auch!

Also: Let’s talk about songs, Baby!
in der Baker Street - Eventgastronomie im Hirsch


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