Beitrag vom 10.11.2019 20:00

Na gut, dann steigen wir nicht ein und machen statt dessen was in Saarbrücken. Aber was?

Na gut, dann steigen wir nicht ein und machen statt dessen was in Saarbrücken. Aber was?

Am Montag um 18:00 beginnt in der Stiftung Demokratie Saarland der Vortrag mit Prof. Dr. Herbert: NS-Eliten in der BundesrepublikBeschreibung der Veranstalter*innen: Die nationalsozialistischen Führungseliten, so heißt es oft, seien weitgehend ungeschoren in die Bundesrepublik reintegriert worden. Andererseits sind nach dem Krieg hunderttausende NS-Funktionäre in Internierungslager gesperrt und zehntausende mit Prozessen belegt worden. Wie ist dieser Widerspruch aufzulösen? Und wie konnte bei einem so hohen Grad an NS-Belastung aus der Bundesrepublik über die Jahre und Jahrzehnte doch eine liberale und demokratische Republik werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich dieser Vortrag, der die Entwicklung von der Nachkriegszeit bis in die 1980er Jahre hinein verfolgt.

Im Rahmen der Veranstaltung gibt es einen Büchertisch der Buchhandlung St. Johann

Referent:
Prof. Dr. Ulrich Herbert, geb. 1951, studiert von 1980 bis 1992 Geschichte, Germanistik und Volkskunde an den Universitäten Essen, Tel Aviv und Hagen. Von 1992 bis 1995 ist er Direktor der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg. Seit 1995 ist er Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte bilden deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichte des NS-Regimes sowie Migrationsgeschichte. Ausgezeichnet wird Ulrich Herbert 1999 mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 2014 erhält er den Bayerischen Buchpreis in der Kategorie Sachbuch für sein Buch „Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert“ und 2018 wird ihm der Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft zugesprochen.
. https://www.stiftung-demokratie-saarland.de/…/ns-eliten-in…/


Am Dienstag um 18:00 spricht Raimer Stange in der Reihe "Link" in der Aula der Hochschule der Bildenden Künste Saar, HBKsaar über das Thema "Zwischen Schuld und Chance - Kunst + Rechtspopulismus". https://www.hbksaar.de/…/link-oeffentliche-vortragsreihe-an…

Um 19:00 beginnt in der Stadtbibliothek Saarbrücken der feministische Poetry Slam. https://www.saarbruecken.de/…/event-5d9de45b28f…/date-253465

Zeitgleich öffnet die sparte4 für das Konzert Ilgen-Nur & SpeedgirlsBeschreibung der Veranstalter*innen: wir haben ja manchmal ganz gute nasen, so hat die slacker queen ilgen-nur schon vor ihrem durchbruch vor zwei jahren in saarbrücken gespielt. mit ihrem ersten debüt album im gepäck wird sie am 12.11. wieder in #saarbrooklyn auf der bühne stehen!


:::::::::::::::::
Ilgen-Nur
:::::::::::::::::
Gerade einmal ein bisschen mehr als zwei Jahre ist es her, dass Ilgen-Nur zum ersten Mal auf der Bühne stand. Betrachtet man das Talent der 23-Jährigen Wahlhamburgerin, so ist es ein mittelschweres Wunder, dass das nicht früher passiert ist. Schließlich ist Ilgen-Nur Borali eine herausragende Songwriterin, Sängerin und Gitarristin. Schon auf ihrer ersten EP "No Emotions", die im Frühjahr 2017 auf Kassette (via Sunny Tapes) erschien, konnte man das hören: Songs wie „17“ und „Cool“ sind beiläufige, lässig dahergespielte Indiehits mit Unmengen an Ohrwurmpotential, die unaufgeregt Alltags- und Adoleszenzbeobachtungen aneinander reihen.
Die Dinge geraten ins Rollen: Tocotronic fragen, ob Ilgen-Nur sie nicht supporten wolle, europäische Tastemaker-Festivals wie das The Great Escape in Brighton, das Eurosonic oder das Spot-Festival in Dänemark schicken Einladungen nach Hamburg. Zusammen mit ihrem Homie Drangsal covert Ilgen-Nur die No Angels und „17“ wird für die Netflix-Serie „How to Sell Drugs online (fast)“ gepickt. Die ersten eigenen Konzerte in Hamburg und Berlin sind lange im Voraus ausverkauft.
„Power Nap“ wurde – wie auch „No Emotions“ schon – von Die Nerven-Gitarrist Max Rieger aufgenommen und produziert: Die Gitarren sind dieses Mal ein bisschen fetter, die Arrangements ein bisschen ausgefeilter – aber alles in allem ist auch auf „Power Nap“ lässig zurückgelehnter Indierock mit 90er-Slacker Anleihen zu hören, der den internationalen Vergleich mit Künstlerinnen wie Snail Mail oder Courtney Barnett nicht scheuen muss.


::::::::::::::::::::
Speedgirls
::::::::::::::::::::

musikalisch reihen sich die speedgirls in mehrere jahrzehnte ein: ihr slackig angehauchter riot grrrl lo-fi erinnert an aktuelle bands wie chastity belt, die texte sind ähnlich sarkastisch und selbstbestimmt wie die von courtney barnett, aber auch schon längst aufgelöste bands wie beat happening oder talking heads lassen sich in der musik der speedgirls wieder finden. bisher konnte sich das "lazy drooling lo fi riot girl" trio aus saarbrücken/berlin bühnen mit bodega oder auch shopping teilen. in kürze erscheint ihre erste ep "living in the fast lane", woraus der überhit "vulva viking" bereits online zu hören ist.



Haifische mögen keine Homophobie, keinen Sexismus, keine Nazis. Deswegen werden auf den Konzerten keine Menschen geduldet, die in irgendeiner Weise ein solches Gedankengut vertreten, gutheißen oder dulden. Ebenso: Grauzone, nein danke!
. Nach ihrem Konzert vor zwei Jahren im Kurze Eck spielt Ilgen-Nur aus Hamburg zum zweiten Mal in Saarbrücken. Sie macht Indie-Rock / Dream Pop (https://ilgen-nur.bandcamp.com/ ). Als Support gibt es Lo-Fi Riot Drrrl Sound der Saarbrücker Speedgirls (https://speedgirls.bandcamp.com/releases ).

Das Studio 30 öffnet für das Konzert der Haunt // Screamer - Slashing Across Europe Tour 2019|SaarbrückenBeschreibung der Veranstalter*innen: Haunt - Mystical Heavy-Metal

https://www.youtube.com/watch?v=wxx0f5sMk7M

From the creator of Beastmaker comes the thunder and lightning to haunt the nation.

Screamer - Full Throttle Heavy Metal

https://www.youtube.com/watch?v=CniXzYjn62o

Forged in steel in the dark woods of rural Sweden, Screamer flies their banner high! With their feet firmly planted in the deep traditions of Heavy Metal, Screamer never lose sight of what's really important; good tunes, good brew and good times! 'Cause with Screamer every night is Friday night and every Friday night deserves to be a party!

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 15€ VVK // 18€ AK
ebenfalls um 19:00. Screamer aus dem schwedischen Ljungby spielen Full Throttle Heavy Metal (http://wearescreamer.com/music.html ) und Haunt aus Fresno spielen Mystical Heavy-Metal (https://hauntthenation.bandcamp.com/ )

Um 19:30 ist im Kino 8 1/2 das Thema beim Filmtalk Erfolg in Serie: Stranger ThingsBeschreibung der Veranstalter*innen: Stranger Things was one of the big surprises amongst the newly premiered series in 2016. Over the course of three seasons, the series became vastly popular among both critics and fans, claiming a spot among some of the most successful Netflix Original Series. Set in a rural town named Hawkins, the series follows a group of teenagers – Mike, Dustin, and Lucas – as they try to find their missing friend Will. On this undertaking, they meet Eleven, a shy girl with mysterious psychic powers who seems to be somehow connected to Will’s disappearance.
The series’ appeal comes from its tone and style, as the creators, the brothers Matt and Ross Duffer, manage to create a strong feeling of nostalgia. Not only does Stranger Things implement various references to classic horror and sci-fi movies from the 1980s and 90s, but the series is also an ode to childhood and the 80s lifestyle. This lecture will introduce the series, but also take a closer look at how the series establishes links to the past and celebrates a decade of unprecedented popularity of entertainment media and crazy hairstyles.


______

Erfolg in Serie geht bereits in die siebte Staffel!

Auch dieses Jahr haben wir wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. In sechs Folgen wird jeweils eine amerikanische Serie inklusive Filmbeispielen vorgestellt und anschließend diskutiert.

Ort: Kino 8 1/2

Beginn:19:30

Das Programm von Staffel VII:

22.10.2019 – Simon Brown (Kingston University London): Supernatural

29.10.2019 – Heike Mißler (UdS): Crazy Ex-Girlfriend

12.11.2019 – Eugen Kontschenko (UdS): Stranger Things

19.11.2019 – Danielle Kopf-Giammanco (UdS): The Case Against Adnan Syed

26.11.2019 – Latifah Cengel (UdS): Seven Seconds

03.12.2019 – Svetlana Seibel (UdS): Outlander
. https://www.kinoachteinhalb.de/sites/detail.php?m=m3534

Und um 20:00 beginnt die Lesung: Heldentod auf Seite 3Beschreibung der Veranstalter*innen: Heldentod auf Seite 3
Klaus Behringer stellt junge talentierte AutorInnen vor. Zum 13. Mal.
Lesung

Möglicherweise ist das symptomatisch für junge Literatur: irgendwie stürmerisch und drängerisch die Ausfahrt zu wagen und dann die Tragik nicht halten können. Wir beklagen das nicht, sondern preisen die Vorzüge noch unberühmter Schriftsteller: skrupelfreien Mut zum Experiment und keinerlei Rücksicht auf die Bedürfnisse des vermaledeiten Literaturmarkts.
Inzwischen präsentieren wir schon die dreizehnte Tafelrunde mit drei jungen Schreibenden, die frischen Mut haben zum Aufbruch in die weite Steppe des Poesiebetriebs. Die Helden -- ihre Namen verraten wir wie immer erst zum Schluss -- können zwar noch kein Buch vorweisen und haben noch keine Gral-ähnliche Schüssel voll Buchstabensuppe mit Drachenfleischextrakt heimgeholt. Dafür wird auch garantiert kein Fernsehteam dabei sein. Aber Sie!

Der Eintritt ist frei.

In Zusammenarbeit mit dem VS Saar
im Saarländisches Künstlerhaus . https://www.kuenstlerhaus-saar.de/heldentod-auf-seite-3-bu…/


Am Mittwoch um 18:00 findet bei "museum after work" im Saarlandmuseum Moderne Galerie eine Kuratorenführung durch die Ausstellung "Katharina Hinsberg - Interpunktionen" mit Dr. Mona Stocker statt. https://www.saarbruecken.de/…/event-5d3ac516a8f…/date-254734

Zeitgleich beginnt die Filmvorführung: Rosen für den StaatsanwaltBeschreibung der Veranstalter*innen: Ein Wolfgang-Staudte-Film, 1959
(mit Martin Held, Ingrid van Bergen und Walter Giller)

Die letzten Kriegstage 1945: Weil er zwei Tafeln Schokolade am Schwarzmarkt gekauft hat, wird der Gefreite Rudi Kleinschmidt (Walter Giller) vom Kriegsgerichtsrat Dr. Schramm (Matin Held) zum Tode verurteilt. In letzter Sekunde kann Rudi dem Exekutionskommando entkommen, als amerikanische Tiefflieger die Soldaten angreifen. Jahre später schlägt er sich als Straßenverkäufer mehr schlecht als recht durchs Leben. Schramm dagegen hat es zum Oberstaatsanwalt gebracht. Als Schramm Rudi durch Zufall begegnet, fürchtet er um seinen Ruf und seine Karriere...

Regisseur Wolfgang Staudte feierte mit seinem zeitkritischen, aufrüttelnden Film „Rosen für den Staatsanwalt“ bei Publikum und Kritik gleichermaßen Erfolge. So schreibt DIE WELT: „Ein ironisch-schillerndes Juwel des Nachkriegsfilms. [...] Ein Geniestreich“ und die Frankfurter Rundschau urteilt: „wohl Martin Helds beste Filmrolle überhaupt.“ Der Film wurde 1960 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.
von Wolfgang Staudte in der Stiftung Demokratie. https://www.stiftung-demokratie-saarland.de/…/rosen-fuer-d…/

Um 18:15 geht es mit dem Thema Spielbare Literatur? (Nico Czaja)Beschreibung der Veranstalter*innen: Spielbare Literatur? Games als Labor für neue Formen des Erzählens: Vortrag von Nico Czaja (xm:lab) im Rahmen der Ringvorlesung „Games, Games, Games!“ von Medienwissenschaft, Amerikanistik und PopRat Saarland – Mittwoch, 13. November, 18.15 Uhr, Campus der Universität des Saarlandes (Gebäude B3 1, Hörsaal 1)

Am kommenden Mittwoch, 13. November, 18.15 Uhr, auf dem Saarbrücker Universitäts-Campus geht die Ringvorlesung „Games, Games, Games! Das Videospiel zwischen Kunst und Pop, Code und Kommerz“ in die vierte Runde. Sie wird organisiert von der Medienwissenschaft und der Amerikanistik der Universität des Saarlandes in Kooperation mit dem PopRat Saarland im Rahmen des Zertifikats „Angewandte Popstudien“ und wird von der saarländischen Spieleförderungs-Initiative „Game Base Saar“ unterstützt.

„Spielbare Literatur? Games als Labor für neue Formen des Erzählens“ lautet der Titel des Vortrags von Nico Czaja. Nico Czaja ist von Geschichten fasziniert, in denen er selber mitmischen darf - mindestens seitdem Mama ihm als Dreijährigem den kleinen Häwelmann vorgelesen hat, vielleicht sogar länger, die Aufzeichnungen sind lückenhaft. Heutzutage unterrichtet er interaktives Erzählen an der HBKsaar und ist Autor diverser spielbarer Erzählungen, unter anderem einer Reihe begehbarer, ortsbasierter Hörspiele für das Hörspur-Projekt des xm:lab, das er dort gemeinsam mit Michael Schmitz ins Leben gerufen hat. Zwischen Hävelmann und heute liegen unter anderem ein Ethnologiestudium, mindestens ein halbfertiger Roman, diverse Projekte sowie ein lebenslanger intensiver, kritisch-freudiger Konsum von Geschichten in Form von Büchern, Spielen, Buchspielen und Spielbüchern aller Art, begleitet von einem stetig wachsenden Sendungsbewusstsein bezüglich des erzählerischen und künstlerischen Potentials interaktiver Narrative.

Seit Beginn der Videospiel-Ära haben Games Geschichten erzählt. Gute waren das zunächst nur in den wenigsten Fällen. Insbesondere in den letzten Jahren aber ist das interaktive Erzählen immer mehr aus den Kinderschuhen herausgewachsen und hat als Kunstform große Schritte gemacht - und wenn die Synthese zwischen Spiel und Geschichte gelingt, kommt etwas dabei heraus, das in keinem anderen Medium möglich ist: Ein Storygame, eine Gamestory, ein Experimentierfeld für neue Erzählformen, deren Potential noch lange nicht ausgeschöpft, geschweige denn vollständig verstanden ist. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Besonderheiten des interaktiven Erzählens gegenüber „herkömmlichen“ Erzählformen, stellt zentrale Konzepte vor und beleuchtet anhand einiger besonders gelungener und besonders misslungener Beispiele die Möglichkeiten und die Herausforderungen, die uns Games als erzählendes Medium bieten.

Die Ringvorlesung beschäftigt sich mit dem Videospiel aus unterschiedlichen Perspektiven der Wissenschaft und der Branche. Sie findet wöchentlich bis einschließlich 29. Januar 2020 jeweils mittwochs von 18.15 Uhr bis 19.30 Uhr auf dem Campus der Universität des Saarlandes (Gebäude B3 1, Hörsaal 1) statt und richtet sich sowohl an Studierende als auch an die interessierte Öffentlichkeit.

Das Videospiel stellt unbestritten eines der wichtigsten Medien der Gegenwart dar. Die Umsätze der Games-Branche liegen deutlich über denen der anderen Sektoren der Unterhaltungsindustrie, und die erst kürzlich beschlossene Berücksichtigung des Mediums in der Sammlung des Marbacher Literaturarchivs zeugt von seiner wachsenden kulturellen Relevanz. In der Forschung sind Games ebenfalls zu einem wichtigen Betrachtungsgegenstand avanciert. Möchte man sich dem Phänomen Videospiel nähern, so bedarf es einer interdisziplinären Herangehensweise, die gesellschaftliche, kulturelle, ökonomische und wissenschaftliche Aspekte berücksichtigt. Die Game Studies können Spiele als kulturelle Artefakte in den Blick nehmen, die auf spezifische Weise Bedeutung erzeugen, auf bestimmten kulturellen Regeln und Konventionen beruhen und den Rezipienten auf bestimmte Weisen affizieren. Die Informatik ermöglicht die Beschreibung der technischen Seite von Videospielen, und die Psychologie und Soziologie erlauben es, die Einbindung des Spiels in gesellschaftliche Kontexte sowie seine Auswirkungen auf Individuen und Kollektive zu analysieren. Dieser Vielfalt des Videospiels trägt die Ringvorlesung Rechnung, indem sie Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen einlädt. Neben Vertretern aus der Wissenschaft werden insbesondere auch die Spieleentwickler selbst zu Wort kommen, die Einblicke in die Praxis der Entwicklung geben können.

„Digitale Spiele haben sich insbesondere im Verlauf der vergangenen beiden Dekaden zu einem Leitmedium für unsere Gesellschaft entwickelt. Das Feld bietet eine unglaubliche Fülle an Facetten: Videospiele sind Kulturgut. Darüber hinaus sind sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor innerhalb der Kreativbranche und nicht zuletzt auch Bildungsträger. Ein zeitgemäßer Umgang mit Games bedeutet, all diese Faktoren zu beleuchten und in Beziehung zueinander zu setzen. Umso mehr freue ich mich, dass dies im Rahmen der Ringvorlesung nun erstmalig im Saarland geschieht. Ich wünsche mir, dass daraus wichtige Impulse und Diskussionsansätze für die weitere Arbeit im Saarland auf allen Ebenen entstehen und freue mich über die abwechslungsreiche Vortragsreihe. Mein Dank gilt den Kooperationspartnern, welche die Idee formuliert und mitgetragen sowie die Planung und Organisation übernommen haben und damit für die Realisierung der Ringvorlesung verantwortlich sind“, fasst Sebastian Connette, Games-Referent der Saarland Medien GmbH, zusammen.
„Die Spielebranche im Saarland ist in den vergangenen zwei Jahren aufgeblüht“, so PopRat und game-Regionalvertreter Julian Colbus, „Mit Game Dev Saar hat sich eine sichtbare Szene gebildet, der game-Bundesverband hat eine saarländische Regionalvertretung ernannt, eine Spieleförderung in Höhe von 100.000 Euro wurde eingerichtet, die jährlich über Förderpreise vergeben wird, und große Indie-Releases aus dem Saarland wie CrossCode, Supraland und Cube World erreichen ein begeistertes internationales Publikum.“ „Angesichts der wachsenden kulturellen und gesellschaftlichen Relevanz von Games ist es wichtig, dass an der Universität ein Forum für die Auseinandersetzung mit dem Medium geboten wird“, sagt Jasmin Pfeiffer, PopRätin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft an der Universität des Saarlandes. Die Amerikanistin Prof. Dr. Astrid M. Fellner ergänzt: „Im Rahmen der Game Studies ist das Videospiel ein wichtiger Bestandteil der kulturwissenschaftlichen und amerikanistischen Forschung geworden, in der Fragen von Genre, Narrativität, künstlerischen Perspektiven und theoretische Reflexionen über digitale Spiele untersucht werden. Es freut uns, dass wir diese Ringvorlesung zu Gaming in unserem Pop-Zertifikat anbieten können.“

„Die Gamer-Szene gehört zu den kreativsten im Land. Gaming ist Popkultur in Reinform, sowohl in der kreativen Erschaffung neuer Spiele als auch in der Rezeption durch die Gamer selbst und in ihrem Außenauftritt. Wir sind stolz, dass wichtige Games-Player aus dem Saarland wie etwa Julian Colbus oder Jasmin Pfeiffer von Game Dev Saar den PopRat schon seit längerem durch ihren Blick auf die Popkultur um eine wichtige, bunte und quirlige Facette bereichern. Die Games-Szene im Saarland marschiert gerade auf einem Erfolgsweg und wird immer stärker auch national und international wahrnehmbar – auch durch die massive Unterstützung und Förderung durch die Landesmedienanstalt. Unser Dank gilt an dieser Stelle dem ehemaligen Direktor der LMS und jetzigen Oberbürgermeister der Stadt Saarbrücken, Uwe Conradt, der die Idee des PopRates aufgegriffen und die Initiative zur Ringvorlesung auch zu seiner Initiative gemacht hat und die akademische Betrachtung der Games-Szene dadurch möglich gemacht hat. Für den PopRat ist dies ein weiteres Popkultur-Kulturgenre, das sich auf der akademischen Bühne auch in seiner saarländischen Ausprägung darstellen kann und wissenschaftlich be- und durchleuchtet wird“, sagt der PopRat-Vorsitzende Peter Meyer.
"Games als Labor für neue Formen des Erzählens" bei der Ringvorlesung "Games, Games, Games! Das Videospiel zwischen Kunst und Pop, Code und Kommerz" an der Uni los. https://www.poprat-saarland.de/games-games-games-ringvorle…/

Um 18:30 geht es bei der Ringvorlesung "KlimaKrise. KlimaSchutz" mit Scientists for Future Saarland im Filmhaus Saarbrücken um "Die Klimakrise als Politikkrise – Perspektiven für den Klimaschutz auf nationaler und europäischer Ebene" https://www.saarbruecken.de/…/event-5da596580db…/date-253017

Ebenfalls um 18:30 beginnt die Vernissage der Foto-Ausstellung Chansons sans frontièresBeschreibung der Veranstalter*innen: Die Union Stiftung lädt Sie und Ihre Freunde im Rahmen des Ausstellungsfestivals „Pictures of Pop – Fotografie in der Popkultur“ zusammen mit dem PopRat Saarland und dem Landesarchiv Saarland herzlich zur
FOTO-AUSSTELLUNG
„Chansons sans frontières“
mit Fotos von Julius C. Schmidt und Ferdi Hartung ein.

Das Chanson, eines der französischen Mythen, verkörpert ein ganzes Lebensgefühl. Es gehört in Frankreich zum kulturellen Erbe und steht in einer jahrhundertealten Tradition, die bis heute überall Liebhaber findet und vor allem auch im Saarland gefeiert wird. Die Ausstellung beginnt mit den ersten Auftritten von Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg und spannt einen weiten Bogen vom klassischen französischen Chanson mit Vertretern wie Gilbert Bécaud oder Juliette Gréco bis hin zu deutschen Liedermachern und Diseusen. Auch der moderne französische Pop der Lothringerin Patricia Kaas wäre ohne diesen musikalischen Vorgänger nicht zu denken. Durch die geschichtliche Sonderrolle des Saarlandes war der Einfluss der französischen Kultur hierzulande immer schon besonders groß. Ein wichtiger Motor für die Verbreitung des Chansons über die Region hinaus waren aber auch Sendungen des SR wie „Chansons de Paris“ mit dem Moderator Pierre Séguy. Die aus Werken der Saarbrücker Fotografen Julius C. Schmidt und Ferdi Hartung und weiterer Fotografen zusammengestellte Ausstellung, deren Nachlässe im Landesarchiv aufbewahrt werden, gibt einen Eindruck über mehr als vier Jahrzehnte Chanson-Geschichte. „Chansons sans frontières“ ist eine Ausstellung des Landesarchivs Saarbrücken in Kooperation mit dem PopRat Saarland und wurde kuratiert von Jutta Haag und .


Zur Eröffnung sprechen JR Hans-Georg Warken (Vorstandsvorsitzender der Union Stiftung), Jutta Haag (Saarländisches Landesarchiv und Kuratorin der Ausstellung) und (Vorsitzender des PopRates Saarland und Kurator von „Pictures of Pop“)
Die musikalische Begleitung übernimmt Frédéric Zeitoun. Ein kreativer Gaumenschmaus wird gereicht.
in der Union Stiftung . https://pop.poprat-saarland.de/chansons-sans-frontieres/

Um 20:00 geht es im Kino 8 1/2 um die Frage Was ist Wirklichkeit?: Total Recall - Die totale ErinnerungBeschreibung der Veranstalter*innen: TOTAL RECALL - DIE TOTALE ERINNERUNG, in OmU

Innerhalb unserer neuen interdisziplinären Reihe "Was ist Wirklichkeit?" zeigen wir Paul Verhoevens Sci-Fi- und Action-Klassiker TOTAL RECALL (USA 1990, 113 Min., OmU). Philosoph Kevin Baum, Professur für Praktische Philosophie, UdS, wird einen Einführungsvortrag zum Thema Wirklichkeit und personale Identität halten.

Bauarbeiter Douglas Quaid lebt ein zufriedenes Leben im Jahr 2084. Angeregt durch eine Fernsehwerbung besucht er die Firma Rekall, die ihren Kunden Erinnerungen implantiert und ihnen so das Gefühl vermittelt, etwas – zum Beispiel einen Urlaub – tatsächlich erlebt zu haben. Doch bei der Implantierung geht etwas schief und Quaid dreht durch. (kino-zeit.de).
Mehr dazu: https://www.kinoachteinhalb.de/sites/detail.php?m=m3535
Trailer:
mit Arnold Schwarzenegger wird hier philosophisch betrachtet. https://www.kinoachteinhalb.de/sites/detail.php?m=m3535


Am Donnerstag um 10:00 beginnt der Workshop "Maschinenlernen"Beschreibung der Veranstalter*innen: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, MASCHINENLERNEN, DEEP LEARNING – Begriffe, die uns immer wieder begegnen, doch auf welche technologischen Verfahren verweisen sie und wie verändern sie unsere Art zu leben und zu arbeiten? Im Rahmen des branchenübergreifenden Prototyping-Workshops “Machinenlernen” widmen wir uns gemeinsam mit den Teilnehmer*innen der Frage, wie Maschinenlernen funktioniert. Mit konkretem Bezug zur Berufspraxis der Teilnehmenden setzen wir uns mit Anwendungsbereichen von Maschinenlernen und den Konsequenzen für die eigene Arbeit sowie die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen auseinander.

Der Workshop bietet eine praxisbasierte Einführung in das Thema und möchte dazu beitragen, die Teilnehmer*innen im Umgang mit einem komplexen Thema zur eigenen Beurteilung und Mitgestaltung zu befähigen. Die Teilnehmer*innen bekommen die Möglichkeit, in Szenarioentwicklungsformaten das erworbene Wissen auf konkrete Beispiele ihres beruflichen Alltags anzuwenden.

Die Konzeption und Leitung des Workshops erfolgt durch Mitglieder von K8 Institut für strategische Ästhetik gGmbH und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken.

+++
Zielgruppen:
> Vertreter*innen von KMU, insbesondere >Arbeitnehmer*innenvertretungen (kein Branchenfokus)
> Gestalter*innen
> zivilgesellschaftliche Akteure

+++
Ort:
East Side Fab
Eschberger Weg 40, Halle 11
Saarbrücken, 66121

+++
Die Konzeption und Durchführung des Workshops wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, deshalb ist die TEILNAHME an dem Workshop “Maschinenlernen”KOSTENLOS.
Für die Verpflegung der Teilnehmer*innen während des Workshops wird gesorgt.

+++
INFORMATIONEN, ANMELDUNG:
jh@k8.design (Julia Hartnik)
+49 681 844 92 0 69

+++
>>

+++
im East Side Fab. http://maschinenraeume.eu/salon/workshop-maschinenlernen/

Um 17:00 geht es im N.N. Nauwieser Neunzehn um das Thema Wie viel Umwelt muss ich?Beschreibung der Veranstalter*innen: Streitthemen - zuhören und reden lassen

Moderation: Christoph Jost

Andere Menschen treffen, ihre unterschiedlichsten Auffassungen kennen und schätzen lernen und sich im Gespräch mit ihnen wohl fühlen, ist das Salz in der Suppe unserer tagtäglichen Kommunikation. Wie schnell aber ist diese Suppe versalzen und wie plötzlich gerät die Kommunikation mit Anderen aus den Fugen! Eine unerwartete Äußerung zu einer strittigen Frage versetzt die inneren „Meinungsverteidigungskräfte“ in höchste Alarmbereitschaft. Plötzlich steht Meinung gegen Meinung.

In der Veranstaltungsreihe „Streitthemen: zuhören und reden lassen“ soll einmal im Monat ein sogenanntes „Heißes Eisen“ aufgegriffen und zum Gesprächsthema gemacht werden.

Es geht nicht um die allein richtige Überzeugung oder die eindeutige Antwort. Aber um die Erfahrung, dass es zu jeder Streitfrage ganz unterschiedliche Antworten gibt, die die eigene Sichtweise immer auch erweitern können.

Um 17:30 beginnt in der Camera Zwo das WJS-Kinoerlebnis "Die stille Revolution"Beschreibung der Veranstalter*innen: Mitglieder-Veranstaltung im Rahmen der deutschlandweiten „New Work Week“ – Beim gemeinsamen Kino-Erlebnis bekommt ihr exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Camera Zwo, wir zeigen euch den Film „Die stille Revolution“ und lassen den Abend bei der gemeinsamen After Hour gemütlich ausklingen.

Wichtig: Euer kostenfreies Ticket bucht Ihr über unsere Booking-Plattform Eventbrite – nur mit diesem Ticket kann Euch ein Platz im Kino zugesichert werden: https://www.eventbrite.de/e/79334968025
zum Kulturwandel in der Arbeitswelt.

Für alle Besucher*innen des Barcamp Frauen* Saar 2019Beschreibung der Veranstalter*innen: Das 2. feministische Barcamp im Saarland lädt alle Interessierten zum Kennenlernen und Netzwerken, zum Austausch von Wissen, Ideen und Erfahrungen. Ein Barcamp ist ein Debattenforum, bei dem die Teilnehmer_innen im Mittelpunkt stehen und das Tagungsprogramm selbst erstellen.

Unter dem Motto „Macht – Geld – Freiheit“ ist das barcamp frauen* saar ein Aktionstag, bei dem Menschen unterschiedlichster Kulturen, Geschlechter, Altersgruppen und Meinungen zusammen kommen, um gemeinsam für ein gleichberechtigtes gesellschaftliches Miteinander zu wirken.
Das Besondere an einem Barcamp ist, dass zu Beginn der Veranstaltung die Teilnehmer_innen selbst vorstellen können, welche Angebote für Workshops, Vorträge, Gesprächsrunden etc. sie gerne machen würden. Dann werden je nach Interesse passende Räume verteilt und so das Tagesprogramm (der Sessionplan) erstellt.
Als Special Guest haben wir Theresa Hannig eingeladen. Mit ihr werden wir nach den Sessions ab 15:30 Uhr über Geschlechtergerechtigkeit im Internet sprechen. Theresa Hannig ist Mitbegründerin der Kampagne und Autorin der Romane "Die Optimierer" und "Die Unvollkommenen".

Veranstalterinnen des barcamp frauen* saar sind:

Arbeitskammer des Saarlandes
DGB Saar
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
FrauenGenderBibliothek Saar
Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Rheinland-Pfalz / Saarland
Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes
Kreativzentrum Saarbrücken
MiNET Saar (Teilprojekt im IQ-Netzwerk Saarland)


Für mehr Infos und dem Link zur Anmeldung geht´s hier entlang:
ist um 18:00 der After Work "FeminisTisch"Beschreibung der Veranstalter*innen: Regelmäßiger After Work „FeminisTisch“ in der FrauenGenderBibliothek Saar: Nächster Termin am 14. November 2019 um 18 Uhr

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18-20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein. Bei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.
Der After Work „FeminisTisch“ ist für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen.
Die kommenden Termine im Überblick:
14. November 2019
12. Dezember 2019
9. Januar 2020

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de


Hinweis: Die FrauenGenderBibliothek Saar beteiligt sich mit dieser Veranstaltung an der Initiative „Die offene Gesellschaft“. Diese setzt sich zusammen mit vielen anderen Personen, Gruppen und Organisationen für Demokratie und Gerechtigkeit ein. Mehr Infos dazu unter
in der Frauen Gender Bibliothek Saar ein guter Treffpunkt zur weiteren Vernetzung. https://www.frauengenderbibliothek-saar.de/…/after-work-fe…/

Um 18:30 findet in der Union Stiftung die Diskussion zum Thema Erfolgsmodell Lokaljournalismus? Wie man online erfolgreich ist!Beschreibung der Veranstalter*innen: Die Zeitungslandschaft befindet sich nicht nur in Deutschland im Umbruch. Zurückgehende Auflagen zwingen viele Verlage dazu Personal abzubauen und Inhalte zu reduzieren. Doch der Bedarf der Menschen nach lokalen Informationen bleibt bestehen. Hier bieten sich Chancen für neue Akteure.
Manuel Conrad hat erfolgreich das Unternehmen Merkurist gegründet. Er möchte mit einem „New Deal für den Journalismus“ den Lokaljournalismus online neu denken und hat lokale Onlinezeitungen ins Leben gerufen, die eine hohe Reichweite aufweisen und sich auch wirtschaftlich tragen.
In seinem Vortrag erläutert er das Modell von Merkurist und zeigt auf, wie man im Bereich des Lokaljournalismus auch im digitalen Raum Erfolg haben kann.

Manuel Conrad hat an der European Business School in Oestrich-Winkel Betriebswirtschaft studiert und dort im Jahr 2010 mit einem Master in Finance abgeschlossen. Nach seinem Studium und diversen Auslandsaufenthalten startete Manuel seine Karriere als Berater und Senior in renommierten Unternehmensberatungen bei Banken und Vermögensverwaltern. Im Jahr 2013 gründete er das Unternehmen Merkurist in Mainz.

Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt online:
im Rahmen der Bundesweite Aktionstage Netzpolitik & Demokratie statt.

Zeitgleich ist auch die Vernissage VON für BIS mitBeschreibung der Veranstalter*innen: In der Bismarckstraße 60, einem denkmalgeschützen Haus, werden fortan Studierende der Hochschule für Bildenden Künste ihre ortsbezogenen Arbeiten zeigen. Am 14. und 15. November öffnet das Haus jeweils von 18:30 bis 22:00 Uhr seine Türen.

In der noblen Saarbrücker Wohngegend am Staden wird das Wohnhaus in der Bismarckstraße 60 zu einem experimentellen Ausstellungsort umgewandelt. Der übergeordnete Projektname von _ bis _ , der sich von dem Straßennamensgeber Otto von Bismarck ableitet, bezeichnet ein Langzeit-Projekt, bei dem die Künstler*innen die einstigen Wohnräume in eine Ausstellungsfläche verwandeln.

Den Auftakt machen sieben Künstler*innen, die sich experimentell mit privatem Wohnraum und den intimen Abläufen der jeweiligen Räume auseinandersetzen. Dabei entstehen Verbindungen zwischen öffentlichen und privaten Kontexten. Was heißt das für das Publikum und die Künstler*innen selbst wenn Kunstwerke einen intimen Raum einnehmen? Die Türen werden geöffnet — für Andere, mit Anderen.

Von für bis mit beinhaltet Videoarbeiten, Rauminstallationen und Performances von Julia Gerhards, Hyeon Su Jung, Tim Jungmann, Jonathan Maus, Esther Momper, Sarah Niecke und Felicitas Zenke.
bei der Studierende der Hochschule für Bildenden Künste ihre ortsbezogenen Arbeiten zeigen. https://hbksaar.de/…/von--bis--studierende-der-hbksaar-ze…

Und das Filmhaus zeigt um 18:30 in der Reihe "K.I. im Kino" Zusammenarbeit mit Saarland Informatics Campus #SIC den Film Transcendence . https://www.filmhaus-sb.de/detail/25900/Transcendence

Um 20:00 spielt das luxemburgische Quartett Retrospective - Zing (Saarbrücken)Beschreibung der Veranstalter*innen: "Retrospective"

Still in it‘s early times Retrospective is a luxemburgish group composed by 4 young jazz musicians who want to share their passion for jazz with the audience. Come and enjoy an groovy evening filled with original compositions and jazz classics influenced by modern music.

Daniel Migliosi - Trompete
Denis Ascani – Klavier
Etienne Grüness - Bass
Mathieu Clement - Schlagzeug

Opener: 20:00 - 21:00 Uhr
Jam Session: 21:00 - 23:00 Uhr
, bestehend aus Daniel Migliosi - Trompete, Denis Ascani – Klavier, Etienne Grüness - Bass und Mathieu Clement - Schlagzeug.

Zeitgleich beginnt im Theater im Viertel der Konzert: Zur schönen AussichtBeschreibung der Veranstalter*innen: ZUR SCHÖNEN AUSSICHT
POSTCONTEMPORARY JAZZBEATS

Die drei Forscher Jo Wespel (Gitarre, FX, Komposition), Paul Berberich (Saxophon, FX) und Flo Lauer (Schlagzeug, FX) sind bekannt für post-zeitgenössischen Jazz und Beats, was u.a. den Geist von und das Wissen über Beat Musik, Jazz, Neue Musik, Intelligent Dance Music, Electronica, Hip Hop sowie Polyrhythmen, Äquidistanzen, Isorhythmen sowie Philosophie, Politik und Zeitgeschehen beinhaltet. Jedweder intellektueller Anspruch steht in der live Performance der überschwappenden und ekstatischen Bandenergie nicht annähernd im Weg. Seriosität ohne Seriosität! Willkommen im 21. Jahrhundert.

Das Konzert findet am Donnerstag, den 14.November 2019, 20:00 im Theater im Viertel am Landwehrplatz in Saarbrücken statt. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Weitere Infos unter
. Bei Zur Schönen Aussicht (https://subwaterbeats.de/zurschoenenaussicht/ ) erwarten Euch Postcontemporary Jazzbeats. https://www.dastiv.de/programm/ini-art-nov/

In der Sparte4 liest um 20:00 der Spartensprecher und Titanic-Chefredakteur Moritz Hürtgen aus "Angst vor Lyrik" https://www.staatstheater.saarland/…/spartensprech…/detail/…

Ebenfalls um 20:00 spielt Bonois im Cafe Zucker und Zimt . https://www.facebook.com/events/2478744245547857/Beschreibung der Veranstalter*innen: Swing Jazz Chanson mit Latino Klänge

Und die Newcomers - FilmvorführungBeschreibung der Veranstalter*innen: Filmvorführung

---------------------------------------
Zum Trailer: https://newcomers-film.de
---------------------------------------

"...viel mehr als nur ein weiterer Film über die Flüchtlingsproblematik..."
(taz)

"Ein wichtiger Film, der zeigt, dass hinter den täglichen Nachrichten über Flucht, Krieg und Gewalt menschliche Geschichten stecken, die es verdient haben, gehört zu werden."
(Neue Osnabrücker Zeitung)

"Mouslli weiß genau, wie viel er den Zuschauern zumuten kann. Und er arbeitet geschickt mit Kontrasten, sodass jede Geschichte wieder neu die Neugier weckt und sie sich alle zu einer Essenz der Flüchtlingserfahrung verdichten."
(programmkino.de)


„Newcomers“ ist ein Dokumentarfilm, in dem geflüchtete Menschen ihre Geschichte selbst erzählen. Junge und Alte, Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Orientierung; Menschen mit und ohne Behinderung. Menschen aus über acht verschiedenen Ländern.

In 29 Interviews treten ihre Geschichten in einen Dialog miteinander. Sie erzählen vom Tragischen, aber auch vom Schönen und Hoffnungsvollen: Von Verfolgung, Krieg und den Umständen der Flucht, aber auch von Träumen und Kindheitserinnerungen, vom stetigen Kampf für Freiheit und Würde.

Trotz aller Unterschiede zeigen sich Umrisse einer Grunderfahrung des Lebens im Exil. Wie fühlt es sich an, neu in eine Gesellschaft zu kommen? Wohin mit der Vergangenheit, mit den Erinnerungen an das was war? Was heißt es, „Flüchtling“ in Deutschland zu sein?

Aus insgesamt rund hundert geführten Interviews mit Menschen, die nun in Deutschland leben, schuf Regisseur Maan Mouslli einen sehr bewegenden Film, der intensive Einblicke in das Leben geflüchteter Menschen gewährt.

Ein Film von Ma'an Mouslli

Produziert von: Sara Höweler
Ton: Patrick Hinnenkamp
Musik: Dima Orsho
Interviews: Ma'an Mouslli, Arezao Naiby, Sara Höweler
Redaktion: Nermeen Alkhodari, Eugenie Becker, Yasmin Behrens, Sarah Bhatti, André Grahle, Shari Heuer, Jara Hofmann, Laura Lemmer, Arezao Naiby, Ahmed Saleh, Sandra Sperling, Jonas Thiele

Deutschland 2018
63 Min., FSK: ab 12 J.
das gleichnamigen Dokumentarfilms Newcomers in den Räumen der ESG Saarbrücken beginnt ebenfalls um 20:00. https://newcomers-film.de/


Unterstützen könnt Ihr Der Flaneur hier: https://www.patreon.com/derflaneur

Diesen Post findet Ihr auch bei Facebook unter: https://www.facebook.com/FlaneurSaarbruecken